Born Fast, Stay Fast

Born Fast, Stay Fast

Gute Smartphones müssen nicht nur schnell sein, sie müssen auch schnell bleiben. Das „Stay Fast“-Projekt von Huawei kombiniert eine flotte CPU mit künstlicher Intelligenz und sorgt so für anhaltend hohe Leistung.

Die Ansprüche, die an ein High-End-Smartphone gestellt werden, sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Es reicht nicht mehr aus, ein paar zugekaufte Teile in einem einfachen Gehäuse zusammenzuschrauben. Um ein hochwertiges Gerät zu entwickeln, bedarf es vielmehr zahlreicher maßgeschneiderter Anpassungen und Optimierungen. Wichtig dabei ist, dass die Freude am neuen Smartphone auch nach längerer Nutzung nicht verfliegt.

Daher hat sich Huawei mit dem Projekt „Stay Fast“ zum Ziel gesetzt, dass die Leistung seiner Smartphones dauerhaft erhalten bleibt. Es darf keine Rolle spielen, wie viele Apps man installiert oder wie viele Bilder man geschossen hat – das Smartphone soll sich stets so schnell anfühlen wie am ersten Tag. Erst das Zusammenspiel aus High-End-Hardware und ausgeklügelter Software macht das möglich. Ein Beispiel dafür ist der von der Huawei-Tochter HiSilicon entwickelte Kirin-Prozessor. Er nutzt die neueste, bis zu 2,4 GHz schnelle Cortex-A73-CPU, gepaart mit einem Mali-G71-Grafikchip und leistungsfähigem LPDDR4-RAM. Anwenderdaten landen im äußerst flotten UFS-2.1-Speicher.

Ebenso wichtig wie potente Hardware ist auch die Software. „Machine Learning“, so etwas wie die Vorstufe zu einer künstlichen Intelligenz, hilft dabei, „Stay Fast“ in die Tat umzusetzen. Ein eigener Machine-Learning-Algorithmus ist dafür zuständig, die Leistung zu steigern. Dazu werden Muster erkannt, die eine Vorhersage über die Verwendung des Smartphones ermöglichen, woraufhin die Ressourcenzuteilung darauf abgestimmt wird. Ein anderer Algorithmus konzentriert sich darauf, die Akkuleistung zu maximieren. Geht der Akku irgendwann zur Neige, sorgt die TÜV-zertifizierte SuperCharge-Technologie dafür, dass sich der leere Akku in nur 20 Minuten so weit aufladen lässt, dass das Smartphone einen Tag durchhält.

Im Reliability Competence Center in Helsinki testet Huawei mit State-of-the-Art-Equipment die Zuverlässigkeit von Mobiltelefonen.

Um Projekte wie „Stay Fast“ zu ermöglichen, ist es notwendig, viel inhouse zu entwickeln und große Mengen an Zeit und Geld in die Bereiche Forschung und Entwicklung (Research & Development) zu investieren. Huawei betreibt weltweit 15 R&D-Zentren, 36 gemeinsame Innovationszentren sowie 45 Schulungszentren. Es sind etwa 70.000 Huawei-Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung tätig, was mehr als 45 % der weltweiten Belegschaft des Unternehmens entspricht. In den letzten zehn Jahren hat das Unternehmen 45 Mrd. USD in Forschung und Entwicklung investiert – auch in Europa. Zwei von Huaweis Forschungszentren stehen in Finnland, eines in Helsinki und eines in Tampere. Ihr Ziel ist es, die Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit der Huawei-Produkte zu verbessern. Die Erkenntnisse der zahlreichen Zentren und deren Mitarbeiter sorgen dafür, dass Huawei auch in Zukunft genau auf die Kundenbedürfnisse eingehen kann.