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Autor:red
4.11.2011 11:39

Kompletter Neustart

  • Gerüchte: 2012 sollen iPhone, iPad, iMac und MacBook Air generalüberholt werden

Die wirklich großen Änderungen an der Produktpalette sind bei Apple in letzter Zeit ausgeblieben. Das soll sich 2012 radikal ändern, wenn man Industriequellen gerüchteweise Glauben schenken will. Demnach sollen nämlich nicht nur iPhone, sondern auch iPad, iMac und MacBook Air eine grundlegende Runderneuerung verpasst bekommen. Der Mac Pro könnte aufgrund der geringen Nachfrage unterdessen gänzlich vor dem Aus stehen.

Wie die Portale 9to5mac.com und Digitimes berichten sind unter anderem iPhone, iPad, iMac und MacBook Air von den Neugestaltungswünschen in Cupertino betroffen. Diese Rückschlüsse lassen sich anhand elementarer Bauteile ziehen, die Apple bei Herstellern bereits bestellt haben soll.

Erste Hinweise auf Änderungen
Wie die Geräte konkret aussehen sollen, ist natürlich noch nicht bekannt. Ersten Spekulationen zufolge soll die Bildschirmdiagonale des iPhone 5 um ein halbes Zoll größer und das Gerät selbst deutlich dünner sein als dies bei aktuellen Modellen der Fall ist.

Das iPad könnte nächstes Jahr indes in zwei Varianten auf den Markt kommen. Wie Digitimes aus einschlägigen Kreisen erfahren haben soll, ist für März zunächst eine kompaktere iPad-2-Version mit längerer Akkulaufzeit angedacht. Frühestens im Herbst soll dann das eigentliche iPad 3 das Licht der Welt erblicken. Spezifikationen dazu stehen noch in den Sternen, man darf aber sehr wahrscheinlich davon ausgehen, dass vor allem das Display (mit höherer Pixeldichte) und die schwache Kamera einem radikalen Update unterzogen werden.

Zum MacBook Air kann man Berichten zufolge mutmaßen, dass mit neuen Versionen Mitte 2012 gerechnet werden kann. Die Ergänzung der ultradünnen Notebook-Serie um ein 15-Zoll-Modell ist dabei nicht auszuschließen.

Mac Pro vor dem Aus?
Schlechte Karten für 2012 könnte hingegen das leistungsstärkste Familienmitglied bei Apple haben. Informationen von Appleinsider zufolge erwägt man in Cupertino, die Mac Pro Reihe aufgrund schlechter Umsätze gänzlich einzustellen. Damit blieben für den professionellen Desktopanwendungsbereich nur noch die schwächeren Mac Mini- und iMac-Modelle als hauseigene Alternative übrig.

Weiterführende Links:
9to5mac.com
www.digitimes.com
www.appleinsider.com

4.11.2011 11:39
Autor:red
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